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Etwas zur Zucht - Theorie und Praxis

Wolfgang Schiefer Montag, 18. Dezember 2017 von Wolfgang Schiefer

Etwas zur Zucht

Theorie und gelebte Praxis

Habe heute kurz etwas zu unserer Zucht beschrieben.

Unter anderem die Mathematik versucht zu beschreiben. Inzuchtkoeffizient (IK), DNA-Profil basierter Inzuchtkoeffizient (DNA-IK) und Ahnenverlustkoeffizient (AVK) und die sonstigen medizinischen Untersuchungen, die in eine Zuchtentscheidung mit einfließen. Ich habe auch etwas zum Tacken von Welpen geschrieben.

Die Theorie - Viel Mathematik

Wenn man sich mit der Theorie der Hundezucht beschäftigt, ist einiges an Mathematik im Spiel.

Da ich als Software Entwickler und Chief Technology Officer (CTO) meiner Firma Scalectrics für einen großen Verband eine Software für die automatische Berechnung erstellt habe, musste ich mich "zwangsweise" und sehr intensiv mit dem Thema und viel Mathematik beschäftigen, um eine Umsetzung realisieren zu können. Letztlich kommt das aber nun unserer Zucht zugute. Die Grundlage ist eine Datenbank mit den all den Ahnen aller Hunde und den jeweiligen DNA-Profilen - wenn vorhanden. Wir hatten uns aber bereits vorher für die DNA Profil Erstellung für jeden unserer Zuchthunde entschieden. Aber erst durch das Software Projekt wurde uns eine Berechnung und damit qualitative Bewertung erschlossen.

Bei der Auswahl von Zuchthunden spielen unter anderem folgende Faktoren mit herein:

Inzuchtkoeffizient (IK)

Dazu gibt es eine komplizierte Formel von S. Wright, der sie 1922 entwickelt hat. Diese Formel kann aber auch durch eine Tabelle abgeleitet werden in der für jeden gemeinsamen Vorfahren die Werte abgelesen und jeweils addiert werden. Als Grundlage dient eine Ahnentafel, auf der 5 Generationen erfasst sein sollten. Der Wert spiegelt in Prozent den Verwandschaftsgrad zwischen den beiden Elterntieren aller Ahnen der Reihe wieder.

Ein Inzuchtkoeffizient von 6,25 % für die Welpen einer geplanten Verpaarung sollte nicht überschritten werden, so die allgemeine Empfehlung. Umso niedriger, umso besser.

ABER: Aber wenn mit zwei nicht verwandten Tieren gezüchtet würde, die aber jeweils stark ingezüchtet wurden, ergibt die Berechnung 0%, da keine gleichen Ahnen auf der Seite des Vaters und der Mutter vorkommen. Das macht diese Formel zumindest teilweise fragwürdig. Daher ist oft eine Kombination mit dem Ahnenverlustkoeffizienten (AVK) sinnvoll, die später beschrieben wird.

Aber das Thema Inzuchtkoeffizient ist auch grundsätzlich sehr speziell. Denn in Ausnahmefällen kann gezielte Inzucht auch dazu führen, dass eine Rasse genetisch robuster wird. Bei einer ganz gezielten Auswahl kann es zu dem Purging Effekt (Inzuchterholung) kommen, bei dem bei der Rasse durch Selektion positive Gene gestärkt werden. Dies sollten aber nur sehr erfahrene Züchter tun, wenn überhaupt. Für uns kommt das aber nicht in Frage, wir achten auf "saubere" mathematische Ergebnisse VOR der Zucht.

DNA Profil basierter Inzuchtkoeffizient (DNA-IK)

Hierbei wird ein DNA Profil des Hundes (Hund 1) und der beiden möglichen zu verpaarenden Hündinnen (Hund 2 + 3) für die Berechnung hinzugezogen. 21 DNA-Marker des jeweiligen Hundes werden mit der jeweiligen Hündin verglichen und zu Berechnung herangezogen. Natürlich kann der Vergleich auch mit einer Hündin und zwei Rüden durchgeführt werden.

Der Wert kann zwischen 0 und 21 liegen.

Der Zuchtkoeffizient eines idealen Paars sollte möglichst niedrig sein, ein solches Paar wird höchstwahrscheinlich einen genetisch vielfältigen Wurf geben.

Falls die DNA-Profile für beide Hunde der gewünschten Verpaarung vorliegen, kann man so schon vor der Verpaarung feststellen, ob ein solches Paar einen genetisch vielfältigen Wurf produzieren wird.

Ahnenverlustkoeffizient (AVK)

Als Ahnenverlust wird bezeichnet, in welchem Maß die Elterntiere eng gezüchtet wurden und zwar unabhängig davon, ob sie aus unterschiedlichen Blutlinien stammen.

Es wird hierzu möglichst eine vollständige Ahnentafel, am besten mit fünf Generationen verwendet. Bei fünf Generationen sollten es also 62 unterschiedliche Ahnen im Optimalfall sein. Kommt nun ein Ahne doppelt vor, so bildet man den Koeffizienten aus möglichen Ahnen und tatsächlichen Ahnen und stellt den Wert dann als Prozent dar. Also bei einem "doppelten" Ahnen: 61/62=0,9838709677419355, das entspricht 98,39% - ein guter Wert.

So kann es durchaus vorkommen, dass die Welpen eines Wurfes einen geringen IK (Verwandtschaftsgrad) haben. Wenn nun aber die Eltern selbst jedoch jeweils eng gezüchtet wurden, kommt es dadurch zu einem hohen Ahnenverlust, was den AVK niedriger werden lässt.

Der AVK sollte 85% nicht unterschreiten, so eine allgemeine Regel. Am besten gar keine "doppelten" Verwandten, also AVK = 100%. Umso höher umso besser.

SPAID Test

Quelle: Laboklin:
"Beim Shar Pei werden Entzündungssymptome wie Fieber und Arthritis häufig mit der rassespezifischen Prädisposition für das Syndrom „Shar-Pei Autoinflammatory Disease“ (SPAID) in Verbindung gebracht. Neben dem typischen Fieber können bei SPAID noch folgende Symptome vorkommen: Arthritis, Dermatitis, Otitis, systemische Amyloidosis, Hautrötungen im Bereich der Hautfalten, verklebte und verdickte Haut, Augen- und ständig wiederkehrende Darmentzündungen. Die ersten klinischen Symptome zeigen sich meist im Alter von 1 bis 6 Jahren. Bezüglich der Komplexität der Krankheit und dem variablen Zeitpunkt der ersten Symptome ist SPAID sehr ähnlich zu humanen autoinflammatorischen Krankheiten, wie zum Beispiel dem familiären Mittelmeerfieber. Es wurde eine Mutation im sogenannten MTBP-Gen gefunden, die sehr stark mit SPAID beim Shar-Pei assoziiert ist."

Der letzte Satz ist sehr wichtig denn man hat bei einigen an SPAID erkrankten Hunden diese GEN Kombination gefunden. Der Umkehrschluss das der Hund erkrankt ist, wenn das GEN ähnlich der bekannten Kombination ist, kann hingegen nicht geschlossen werden. Es wird daher von einem möglichen Risiko gesprochen. In allen Fällen.

Auch ein mit N/N diagnostizierter Hund kann an SPAID erkranken!

Umgekehrt gibt es viele S/S Hunde die niemals Krankheitssymptome aufweisen (faktisch und definitiv die meisten).
Und ganz am Rande gibt es keinerlei Möglichkeit SPAID zu diagnostizieren.
Es kann nur anhand der Krankheitssymptome rückgeschlossen werden.

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover schreibt dazu weiter auf ihren Untersuchungsergebnissen:

Es handelt sich hierbei um eine Information zum aktuellen Stand der Forschung. Neue Erkenntnisse im Bereich der Shar Pei Forschung können zu anderen Ergebnissen führen und auch von Befunden anderer Laboratorien abweichen.

Folgende Testergebnisse sind möglich:

N/N:
Das Risiko des Auftretens einer SPAID ist gering.

N/SPAlD:
Das Risiko des Auftretens einer SPAID ist vorhanden.

SPAID/SPAID:
Das Risiko des Auftretens einer SPAID ist sehr hoch.

Das Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung hat die Genotvpisierung mit größter Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit unter Zugrundelegung des derzeit bekannten neuesten Standes von Wissenschaft und Technik durchgeführt. Bei biologischem Material kann es jedoch in seltenen Fällen vorkommen, dass die Testergebnisse nicht eindeutig zu interpretieren sind oder ein anderes Labor zu anderen Ergebnissen kommt.

In der Tat hat die Untersuchung des Blutes ein und desselben Hundes bei unterschiedlichen Laboren in einem uns bekannten Fall tatsächlich alle drei möglichen Ausprägungen von N/N bis S/S ergeben!
Hier wird einem spätestens klar, dass die Aussage "selten" zu relativieren ist.
Es ist ein Indikator für ein Risiko, mehr nicht und offensichtlich nicht einmal zuverlässig.

Wie die Labore selber schreiben, wird hier mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet, die anhand von statistischen Werten in deren Datenbanken abgeleitet werden.

Grundsätzlich sollte man aber zusätzlich bedenken, dass vom getesteten Pool
- 3% N/N,
- 27 % N/SPAID,
- 70% SPAID/SPAID
sind (UNI HANNOVER).

Wenn wir nun nur noch mit den 3% oder auch den 30% weiterzüchten, werden wir neue wildere Krankheiten haben, bzw. die Rasse in ihrer derzeitigen Vielfalt auslöschen (Zitat Prof.Galli Universität Padova, er hat auch das erste Schaf geklont falls das noch jemand in Erinnerung hat). Mathematisch ist eine Anpaarung von SPAID/SPAID mit N/N gegenüber N/SPAID und N/SPAID Anpaarung gleichzusetzen, grundsätzlich wird bei SPAID/SPAID Hunden nur empfohlen sie nicht in der Zucht einzusetzen wenn sie Anzeichen der Krankheit zeigen, wo wir wieder am Punkt angelangt sind, dass eine Verpaarung bei augenscheinlich und erfahrungsgemäß gesunden Hunden vorzunehmen ist.

Fazit

Mathematisch optimal wäre also:
- IK = 0% -> (niedriger Wert ist besser)
- DNA-IK = 0 -> (niedriger Wert ist besser)
- AVK = 100% -> (hoher Wert ist besser)

Der SPAID Test macht sicher bei Züchtern Sinn um die Wahrscheinlichkeiten für SPAID zu minimieren. Aber selbst wenn zwei N/N Hunde verpaart werden, gibt es eine immer noch eine geringe Restwahrscheinlichkeit für abweichende Ergebnisse bei den Welpen. Selbst wenn zwei N/SPAID Hunde verpaart werden können dabei sowohl N/N Hunde als auch SPAID/SPAID Hunde herauskommen. Das muss jedem klar sein.

Bei Abgabe von Welpen kann daher auf Wunsch der Käufer der Welpe auf SPAID getestet werden. Die Kosten dafür übernehmen wir. Da es jedoch dokumentierte Fälle von N/N Hunden gibt, die an SPAID Symptomen erkrankt und verstorben sind, geben wir diesem Test nur relative Bedeutung. Es ist ein Indiz der Wahrscheinlichkeiten wiederspiegelt, mehr nicht. Eine Garantie kann es leider nicht geben. Letztlich sind die wirklichen Ursachen für SPAID noch nicht geklärt, bis hin dazu, das es keine Diagnose Möglichkeit gibt. Es kann nur anhand der Symptome ein Rückschluss auf die Krankheit gegeben werden.

Wichtiger ist es daher eher, darauf zu achten, das es keine SPAID ähnlichen Symptome in den Linien der Ahnen gibt. Bei uns hatte noch kein Hund (auch die verstorbenen nicht) jemals solche Symptome. Auch bei den Züchtern wo wir unsere Hunde bezogen haben, sind niemals SPAID ähnliche Symptome bei den für die Zucht verwendeten Hunde aufgetaucht.

Die "gelebte" Praxis

Die "gelebte" Praxis ist so wenig mathematisch. Wir haben uns bisher immer für den Kauf eines Hundes vor der Zuchtentscheidung entschieden, weil wir "verliebt" waren und haben mit Herz gekauft. Selbstverständlich haben wir uns die Ahnentafeln vorher angeschaut, ob es überhaupt passend ist. Und natürlich ist die Quelle, des Züchters wo man kauft, sehr entscheidend. Hier zählt uns viel die Sympathie, die uns Züchter verbinden sollte.

Wenn der Hund angekommen ist, oft ein Welpe, wartet man die Entwicklung ein bis eineinhalb Jahre ab und dann beginnt der langwierige und leider auch sehr teure Untersuchungsmarathon:

HD, ED, Patella, Augen, Wirbelsäule, Zähne, Kopf, Blutuntersuchung, DNA-Profil, der Shar Pei spezifische SPAID Test (Indikator für die Wahrscheinlichkeit des Shar Pei Fieber) Körzuchtprüfung durch einen Zuchtrichter und möglicherweise Ausstellungen um zu sehen, wie sich der Hund auf einer Ausstellung verhält. Und ganz wichtig ist uns der Charakter eines Hundes und wie er sich bei uns im Rudel verhält.

Wenn die potentielle Wunschverpaarung gefunden ist, dann fließen auch die mathematischen Faktoren (insbesondere DNA-IK) in eine Zuchtentscheidung mit ein. Wenn wichtige Faktoren dagegen sprechen, dann bleibt der Hund oder die Hündin selbstverständlich einfach als Liebhaber Hund bei uns im Rudel.

Sollten alle sorgfältig abgewogenen Faktoren soweit in Ordnung sein, dann entscheidet letztlich auch das Herz mit.

Aber am wichtigsten ist uns zum Schluss, dass sich auch die Hunde für einander entscheiden, denn wir führen keine künstlichen Befruchtungen bei unseren Hunden durch. Das hatten wir bereits, das sich die Hunde nicht füreinander entscheiden wollten. Shar Pei's sind nun mal ausgesprochene Sturköpfe und wenn eine Hündin nicht will, dann "zwingen" wir sie auch nicht. Bei uns soll die "Natur" die letzte Entscheidung treffen und nicht wir.

Die Augen des Shar Pei - Das "Tacken" von Welpen

Wenn die Welpen getackt werden müssen, ist das notwendig um ein Entropium zu verhindern, denn das Fell und der Kopf wachsen im frühen Welpen Alter nun mal teilweise nicht synchron. Wenn das Fell zu sehr auf die Augen drückt, wird die Haut um die Augen mit Fäden gestrafft, so das die Welpen gut gucken können.

Es ist in diesem Sinne keine Augen-OP, wie oft behauptet wird, sondern eine temporäre Hautstraffung um die Augen herum.

Dieser Eingriff erfolgt beim Arzt unter leichter Narkose und die Kleinen stört das auch nicht im Nachgang, noch haben sie Schmerzen. Im Gegenteil sind sie danach deutlich fröhlicher und agiler unterwegs, weil sie einfach besser gucken können und die Entwicklung dann deutlich schneller voran schreitet. Die Kleinen werden mit Gas leicht in Narkose versetzt und sind nach spätestens fünf Minuten wieder hellwach und freuen sich, das sie gut gucken können und rennen sofort fröhlich umher. Und die Fäden bleiben auch nur etwa zwei bis drei Wochen. Die Fäden lösen sich von selbst auf, oder gehen beim Toben untereinander verloren.

Jeder Züchter der das nicht kontrolliert und nötigenfalls behandeln lässt, schadet somit der Gesundheit und provoziert ein kommendes Entropium. Wir wissen aber auch, das es leider Züchter gibt, die das selbst durchführen - ohne Arzt und ohne Narkose, nur um Geld zu sparen. Das ist dann eine Qual für die Hunde, oder eben gar nichts zu tun, obwohl im Einzelfall die Notwendigkeit besteht, genauso. Wir gehen ehrlich damit um (auch das tun manche Züchter leider nicht) und auch die Käufer werden von uns bereits im Vorfeld darüber informiert, das so etwas möglicherweise gemacht werden muss. Natürlich freuen wir uns über jeden Hund, wo das überhaupt nicht gemacht werden muss.

Und wir finden es auch extrem wichtig unsere Käufer darüber zu informieren, denn auch nach den 8-10 Wochen, wo die Welpen noch bei uns sind, kann es notwendig werden zu tacken. Wir als Züchter übernehmen hierbei auch die Kosten für unsere Welpen, wenn die Welpen schon beim neuen Besitzer sind und lassen es dann beim Arzt unserer Wahl durchführen, denn es ist wichtig, das der Eingriff kompetent und möglichst schmerzfrei nur unter leichter Narkose durchgeführt wird.

Die Gefahr durch unwissende Tierärzte (ja, die gibt es auch), die frühzeitig eine Augenkorrektur durch Entfernung von Haut um die Augen empfehlen, kann dazu führen, dass wenn der Kopf später weiterwächst und das Fell sich dadurch wieder ausdehnt, die Hunde im schlimmsten Fall die Augen gar nicht mehr schließen können.

Wir empfehlen daher grundsätzlich, keine OP durchführen zu lassen, bis der Kopf ausgewachsen ist (1,5 Jahre) und Fell und Kopf sich endgültig aneinander angepasst haben.

Bis dahin wenn nötig geduldig mit Salbe die Augen pflegen und im Zweifel wieder Tacken lassen, bis der Kopf endgültig ausgewachsen ist. Wenn dann noch Probleme mit tränenden Augen bestehen, den Hund bei einem Augenspezialisten vorstellen und sich im Zweifel, falls kostspielige OP's empfohlen werden, wenigstens eine Zweitmeinung woanders einzuholen.

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